TAG 1 |
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Nachdem wir das Bike gleich mal nach der Abholung durchgestartet haben und die Vergaser grob gereinigt haben. Haben wir um 2 Uhr Früh gleich noch den ersten Soundcheck und die erste Probefahrt gemacht um festzustellen, welche Eingriffe sicher mal notwendig sind.
Dann gleich mal Aufhängen!
Tage später, gleich mal Tank runter, aufgehängt und Vorderreifen raus und das Projekt begutachten.
Da mehrere Leute bereits Eingriffe auf dem Bike gemacht haben, wird das Ding komplett zerlegt. |
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Bremsanlage vorne abbauen, kontrolle Bremsbeläge.
Gleich mal aufgefallen ist uns das der Oberteil der vorderen Bremsanlage mit Stahlflex ausgestattet ist und der Unterteil mit den original Gummischläuchen. Das ist natürlich ziemlich schlecht. Denn abgesehen davon das es 0 bringt. Werden die mittlerweile 17 Jahre alten original Gumimschläuche unten überstark beansprucht.
Ölkühler runterschrauben. |
Als nächstes den vorderen Kabelbaum abbauen, alle Kontakte und Stecker, gleich mit einem Elektrospray reinigen.
Den original Tacho runter. Mit über 8 Kilo ein echtes Schwergewicht.
Durch die Entfernung sparen wir uns auch die Tachowelle. |
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Lenker und Gabelbrücke und Schloss abbauen.
Und gleich raus mit den Rohren.
Diese benötigen dringend eine neue Füllung und Federn, das machen wir aber später.
Lenkkopflager nachstellen |
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Zuerst wird die obere Gabelbrücke bearbeitet.
Es muss die Zündschlosshalterrung weggeschnitten werden.
Ein vorsichter Schnitt mit der Millimeter Scheibe.
Dann mit der Fächerschleifscheibe den groben Rest wegnehmen.
So jetzt fein verschleifen mit Feilen, Exzenterschleifer und dann noch mit der Hand.
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Hier hinten geht weiter...
Fussraster Anlage links und rechts runter schrauben.
Originale Verkleidungsaufhängungen entfernen und
am Rahmen verschleifen.
Wer zuviel wegnimmt, muss Kitten und Füllern, also nicht zu viel wegnehmen. |
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Als nächstes muss zum Lackieren, der Rahmen, die Schwinge und der Motor angeschliffen werden. Nicht unbedingt matt schleifen, aber zumindest überrall aufrauhen.
Man solte sich mind. eine Stunde Zeit nehmen, denn wenn man nicht gründlich schleift, fällt später die Farbe wieder runter.
Dann grob mit einem stark mit Nitro getränkten sauberen Fetzen, Schmutz und Schleifrückstände wegwischen.
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Zum Schluss noch mit einem Nitro / Wassergemisch ordentlich abschwemmen, am Besten geht das mit einer Untertopf Pistole für den Kompressor.
Einmal noch mit reinen Nitro abblasen und sauber ist das Teil. |
Eventl. kann man vor dem Schleifen noch mit einem Motorkaltreiniger und dann einem Hochdruckreiniger über das Bike gehen. Aber das sollte man sowieso vor jedem Umbaubeginn machen. |
TAG 2 |
Der Zweite Tag hat etwas aufgehalten,
da einige blöde Arbeiten angefallen sind.
Um sich doppelte Arbeiten zu ersparen,
sollte man sich vorher bereits konkrete Vorstellungen
machen wie das Ding später aussehen soll
und welche Anbauteile drauf kommen.
In unserem Fall hab ich mir einfach überlegt,
welche Arbeiten nach dem Rahmen und Motor
Lackieren noch zu tun sind und habe diese
so weit wie möglich vorgezogen. |
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z.B. der neue Platz für den Ölkühler
Dieser braucht eine Aufhängung und
die Schläuche müssen anders verlegt werden,
da diese ja zu lange sind. |
Zuerst mal brauchen wir eine Aufhängung für den
Kühler. Diese habe ich aus 3er ALU gebaut.
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Dann beginnt die Schweissarbeit mit den Öl Schläuchen.
Vergaser werden nochmals abgebaut und die Schläuche
sauber verlegt.
Dazu musste ich das Wasserauslassen,
2 neue O Ringe bei den Wasseranschlüssen am
Motor geben.
Und den ganzen Motor los schrauben.
Dieses Verlegen der Ölleitungen
kostet wirklich Nerven. |
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Oder - wo sollen die Sturzpads verbaut werden,
falls welche draufkommen.
Einfach so viel wie möglich vorbereiten.
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2 Stück 10er Löcher genau gleich gebort,
damit es nicht blöd ausschaut.
Die genauen Abstände werden mit
einer Schublehre abgenommen.
Und schon sind die Sturzpads montagefertig.
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Weiters hab ich mir gleich mal überlegt,
wie ich das ganze Fahrwerk höher legen
kann so um 10 cm.
Ok, das kann ich später machen.
Da ich ja den Motor + Rahmen lackieren möchte
überlege ich mir schon jetzt welche Teile später
abgedeckt werden müssen oder baue
diese gleich ab.
Geschafft die Ölleitung sind verlegt,
das Kühlsystem wieder dicht und
der Motor wieder festgeschraubt. |
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Jetzt gehts an das Lackieren.
Motor und Rahmen werden mit einer
SATA Jet 90 Pistole und einem
2 K High Solid Lack lackiert.
Dieser Lack hält locker die Motor Temperatur aus,
und ist bei weitem Besser als eine Spraydose,
da er nicht gleich beim ersten Spritzer Benzin
oder Bremsflüssigkeit davon rinnt. |
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Zuerst fein annebeln und dann ordentlich
Material auftragen.
Der schwarze Motor und Rahmen gibt
den besten Kontrast für jede Effektlackierung später.
Auch verdeckt er super Stellen,
welche man nicht sehen soll.
Fertig ! |
TAG 3 |
Der Tag hat mit etwas nachlackieren und
Lackierpistole putzen begonnen.
Erster Eindruck: Die Lackierung ist super geworden !
Der 2K Schwarze Lack wurde von mir mit
30% Farbverdünnung gestreckt. (norm. 10%)
dadurch ist er besonders "matt" geworden.
Wirkt wie Pulverbeschichtet. |

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Und schon geht's weiter - Felgen vorbereiten.
Bremsscheiben Runter.
Laufrichtung der Scheiben anzeichnen
und Schrauben wieder reinschrauben.
Die Schrauben müssen später wieder
eingeklebt werden. (Schraubensicherung) |
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So, danach habe ich mir die Gabel vorgenommen.
Federn und Simmeringe sind in Ordnung.
Jedoch ist kein Öl mehr drinnen.
Die Gabel war schon so trocken, dass sogar
die Federn innen "trocken" waren.
Grosse Schraube uben oder die Imbus unten auf und dann auslaufen lassen und durchwaschen. Die Rohre etwas pumpen, damit der ganze Dreck rausgeht. |
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Die Feder wieder einbauen.
Die genaue Ölmenge rein (max. 10ml mehr)
Öl kann man ein zähflüssiges nehmen, wenn man gern
eine härtere Gabel haben möchte.
Ich nehme da immer ein 10W 20 Gabelöl.
So, dann hab ich noch die defekte
O- Ring Dichtung (links) ausgetauscht. |
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Dann hab ich die Sturzpads raufgeschraubt,
welche ich am Vortag vorbereitet habe
und die Gabel wieder reingesteckt.
In die Gabel hab ich 0,5 Bar Druck eingefüllt
(siehe Ventile oben), mehr nicht sonst fliegen die
Simmeringe raus.
Man könnte beide Ventile oben auch fix verbinden,
dies wäre optimal, da immer so immer gleich
viel Druck pro Seite beim Einfedern vorhanden ist. |
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Als nächstet musste ich die Maske, welche montiert
wird, komplett zerreissen, weil diese, wie man am
Bild oben erkennen kann, viel zu tief nach hinten geht
und so nicht an die Gabel angelegt werden kann.
Wenn die Maske von der Gabel wegsteht sieht das
ziemlich uncool aus.
Diese 2 Stunden lohnen sich. |
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Die Lampen soweit wie möglich kürzen,
aber Achtung auf die Thermik. Die Lampen sollten nicht
zu heiss werden.
Dann mit einem Silikon Kleber großzügig
einkleben, dieser sollte min. 180 C aushalten.
Nach 3 Stunden Austrockung in der Sonne kann man schon
weiter arbeiten. |
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Auf schnell eine Halterung gebaut
und einmal probemontiert.
Der Kotflügel dient zur Orientierung.
Auf den Federweg muß geachtet werden - jedoch
NICHT zu hoch montieren.
Das würde das Gesamtbild zerstören. |
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Die Maske sollte so nah wie möglich an die Gabel,
jedoch sollte man den Licht Winkel beachten,
sonst wird nicht die Strasse ausgeleuchtet sondern
der Himmel. |
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Ja, auch hier werden wieder das Fahrwerk höherlegen,
und die Federeigenschaften komplett verändern.
Harry macht sich dazu schon gedanken.
Dieser Winkel wäre doch nicht schlecht! |
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So den komischen Heckrahmen, hab ich
noch abgeschnitten und die Lenker Armaturen auch
zur Ansicht drauf geschraubt.
Den Kotflügel habe ich zur Jürgen rüber gegeben, weil er 1cm schmäler gemacht werden muss. |
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Vor dem Nachhausegehen, hab ich mir noch
schnell alle nötigen Kabeln für vorne rausgesucht
und verlängert. (Licht, Fernlicht, Standlicht,
Blinker rechts, Blinker links)
Es werden nur diese Kabeln in einem vorgelegt.
Der Restbleibt unter dem Tank versteckt. |
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Ach ja !!! - Was es noch zum Sagen gibt !!! |
Der Lack ist heute angekommen ! |
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Als erstes hab ich gleich mal die
Halterung für das Zündschloss gemacht.
Es soll seitlich unter den Rahmen kommen.
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Gemacht wird die Halterung aus einem
hartem 3mm Alu,
welches Pulverbeschichtet ist.
Noch etwas schwarzer matt Lack aus der Dose
und schon ist das Teil fertig montiert.
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Danach hab ich mich über den Kabelsalat her gemacht.
Den Sicherungskasten und die Hupe verbaut.
Und Kabel welche vor zur Maske laufen hab ich in einem
schwarzen Schutzschlauch versteckt. |
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Fredl kam, sah und wir bauten
schon zum dritten mal
eine neue Aufhängung für die Maske.
Jo, mir is wurscht.
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Fredl hat noch eine Schablone für die
Abdeckung der Maske gemacht
und ich habe die Rückseite der Maske
schwarz lackiert und die Elektrik angeschlossen. |
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Um so genauer die Schablone aus Karton, desto
besser ist später die Abdeckung.
Die Abdeckung haben wir aus einem 2mm Alu
gemacht, dies kann man noch etwas mit der Hand
biegen.
Schwarz gemacht, angeschraubt und fertig.
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Zum Schluss haben wir noch die weiteren
Arbeitsschritte besprochen.
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Erstmal die Felgen lackieren
Bremsscheiben runter und
Felgen reinigen und entfetten.
Dann ordentlich anschleifen damit sich der Lack
mit der Felge verbinden kann.
Die Lager abdecken !
Spritzpistole vorbereiten und reinigen.
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...alles abdecken
damit es nicht angenebelt wird.
Los geht's mit dem lackieren.
Damit sowenig wie möglich Staub in den Lack kommt
einfach die Felgen auf 60 bis 70 C erhitzen.
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Wenn der Basis Lack trocken ist
kommt noch der Klarlack drauf.
Und dann an abtrocknen lassen.
Man muss dabei achten, ob auch überrall genug
Material aufgetragen wurde.
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In der Trocknungszeit
hab ich mal die Bremsschläuche vorne montiert.
Fredl hat in der Zeit Halterungen für die
Blinker gebaut..
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Nachdem die Halterungen auch
schwarz matt lackiert wurden
werden gleich noch die Kabel angelötet.
Dann haben wir die Vergaser draufgemacht
und einige Zeit mit dem ordentlichen
verlegen der Seilzüge und Kabeln verbraucht.
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Ein paar Stunden später hat Christoph die
Felgen zur Montage bekommen und ohne
den Lack zu zerkratzen den Gummi montiert. |
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Bremsschrauben wieder draufgeschraubt
Ruckdämpfer einsetzen und auch das
Kettenrad rauf.
Jetzt können die Felgen wieder eingebaut werden.
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| Tag 6 |

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Heute ist der Heckrahmen dran !
Zuerst haben wir den alten Rahmen
abgeschnitten, das Heck aufgelegt und mit
einem Flacheisen einfach in die richtige Höhe
gebracht. |
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Als erstes haben wir mal den Bügel
für die Sitzfläche angeschweisst.
Im Moment wird alles nur leicht angepunktet um es später wieder wegnehmen zu können. |
In diesen 5mm Flacheisenbügel haben wir gleich mal
8mm Gewinde für die Heckschrauben reingeschnitten.
Das Flacheisen wurde gebogen damit das Heck
voll aufliegt.
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Fredl meint das Heck ist zu steil,
dem kann ich aber nicht zustimmen :-) |
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Als nächstes haben wir die Stabilisierung von Unten
angepasst und ein zweites Flacheisen, etwas
weiter hinten.
Somit liegt nun die Fahrer Sitzfläche gut auf und ist
3mal angeschraubt.
Jetzt hält das Heck schon alleine. |
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| Aus den Sitzpolstern müssen
noch die Schraubenköpfe ausgebort
werden.
Zwischendurch habt Jürgen mit der Kappsäge
den Kotflügelauseinandergeschnitten, da
dieser für diese Gabel zu breit ist.
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Ich habe das Heck zerlegt.
Licht, Kennzeichenhalterung und Heckabdeckung
abgeschraubt um den letzten Bügel für den Sozius zu bauen. | |
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Dazu haben wir zwei harte Eisen Bügel genommen
und diese mit einem Rundrohr auf Gehrung geschnitten. |
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Dann in den Schraubstock und
einmal angepunktet.
Dabei den richtigen Winkel zu finden ist gar nicht so
leicht.
Da die beiden Stücke später nach oben breiter werden sollen. |
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Eine ziemliche Spielerei bis das passt.
Als Verbindung auf den Stützrahmen unten
haben wir 2 12er Schrauben mit Härte 10.
Diese mussten auch noch in den richtigen
Winkel gebogen werden.
Später muss diese Verbindung komplett
durchgeschweisst werden, da hier das Gewicht voll aufdrückt. |
Zum Schluss haben wir noch einen Bügel
für die Soziusauflage angeschweisst.
Somit ist das Heck nun 5 mal angeschraubt
liegt voll auf und ist bombenfest. |
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| Tag 7 |

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Nachdem das Plastik wieder verschmolzen wurde,
hab ich es glatt geschliffen und dann
die kleinen Löcher noch gekittet.
Auf den Kotflügel muss später noch ein
Plastic Primer aufgetragen werden und dann muss er gefüllert werden. |
Jetzt aber noch nicht, weil wir zuerstmal eine
Aufhängung basteln müssen.
Und diese schaut im Groben einmal so aus.
Gemacht aus einer 2mm Aluplatte.
Ein 3mm Material wäre zwar noch stabiler
gewesen.
Jedoch kann man dieses nicht mehr schön bearbeiten. |
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Dann hab ich mal wieder die Maske runter genommen. Diese gehört für das Lackieren auch vorbereitet. |
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Zuerst einmal grob mit einem 320iger vorschleifen
um die Lackierfehler des Vorgängers rauszubringen.
Dann nass mit einem 600er nachschleifen.
Wenn die Maske wieder trocken ist
alles sauber abkleben. |
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Fredl hat sich noch etwas mit dem Heck gespielt.
Dann hab ich noch den Tank wieder abgebaut.
und alles mit nassen Fetzen abgedeckt.
Und den Heckrahmen fertig geschweisst.
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Zusammenfassung und Daten
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Umbauzeit: ein paar Tage...
Besitzer: Armin
Umgebaut haben: Armin, Fredl, Jürgen, Harry,
Umbauten: LSL Streetfighter Lenker, Gabelbrücke, Maske inkl. doppel Scheinwerfer, Blinker vorne und hinten, Streetfighterheck inkl. Rücklich, Heckunterverkleidung und Kennzeichenhalter, Tacho Koso RX1N, Heckrahmen umgescheisst, Stahlflex Bremsleitungen vorne und hinten, 160iger Hinterreifen, 120ig Vorderreifen, Vergaseroptimierung, Sitzbank, Heck Auspuff Eigenbau,
Lackierung: Armin
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