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Oldschool Fighter

"In Echt Zeit"

Ausgangsbasis

Im Juni 2007 haben wir kurz beschlossen noch einen Fighter für die heurige Saison zu bauen.

Dies kam dann auch zu Stande, als wir einen angefangen Umbau aus dem Burgenland kauften..

Da Preis / Leistung gepasst haben, waren wir voll motiviert und haben das Ding gleich mal geholt bzw. gerettet.

Gerade mal 38000km und sturzfrei.

Ursprünglich hat der der Vorletzte Besitzer das Baby für die Rennstrecke geplant. Das ist zum Glück nie passiert.

Der letzte Besitzer wollte dann das Fragment zum Fighter umbauen, investierte einen neuen Kabelbaum, Reifen, Antriebsatz, Bremsbeläge und ein paar andere Sachen.

Trotzdem Anfangsergeiz hat das Bike dann ein Jahr im Regen gewartet, denn die Fertigstellung wurde wegen "Zeitmangel" abgeblasen...

Der Antriebsatz ist mittlerweile auch schon angerostet.

Es gab kistenweise Sachen dazu, welche sich durch mehrerer Vorbesitzter angesammelt hatten.

Wie auch nagelneue Dunlop Sportmax Reifen hinten und vorne.

Zugegeben 110 vorne und 140 hinten ist zwar kein Leckerbissen. Zum Verkauf jedoch brauchbar.

Ausschlaggeben für das Interesse an diesem, war auch sicher der dominate Lenker und die Gabelbrücke, welche bereits vom Vorbesitzter um satte 250 Euro gekauft wurden.

 

Motor und Rahmen unzerkratzt.

 

TAG 1

Nachdem wir das Bike gleich mal nach der Abholung durchgestartet haben und die Vergaser grob gereinigt haben. Haben wir um 2 Uhr Früh gleich noch den ersten Soundcheck und die erste Probefahrt gemacht um festzustellen, welche Eingriffe sicher mal notwendig sind.

Dann gleich mal Aufhängen!

Tage später, gleich mal Tank runter, aufgehängt und Vorderreifen raus und das Projekt begutachten.

Da mehrere Leute bereits Eingriffe auf dem Bike gemacht haben, wird das Ding komplett zerlegt.

Bremsanlage vorne abbauen, kontrolle Bremsbeläge.

Gleich mal aufgefallen ist uns das der Oberteil der vorderen Bremsanlage mit Stahlflex ausgestattet ist und der Unterteil mit den original Gummischläuchen. Das ist natürlich ziemlich schlecht. Denn abgesehen davon das es 0 bringt. Werden die mittlerweile 17 Jahre alten original Gumimschläuche unten überstark beansprucht.

Ölkühler runterschrauben.

Als nächstes den vorderen Kabelbaum abbauen, alle Kontakte und Stecker, gleich mit einem Elektrospray reinigen.

 

Den original Tacho runter. Mit über 8 Kilo ein echtes Schwergewicht.

Durch die Entfernung sparen wir uns auch die Tachowelle.

Lenker und Gabelbrücke und Schloss abbauen.

Und gleich raus mit den Rohren.

Diese benötigen dringend eine neue Füllung und Federn, das machen wir aber später.

 

Lenkkopflager nachstellen

Zuerst wird die obere Gabelbrücke bearbeitet.

Es muss die Zündschlosshalterrung weggeschnitten werden.

 

Ein vorsichter Schnitt mit der Millimeter Scheibe.

Dann mit der Fächerschleifscheibe den groben Rest wegnehmen.

So jetzt fein verschleifen mit Feilen, Exzenterschleifer und dann noch mit der Hand.

 

Hier hinten geht weiter...

Fussraster Anlage links und rechts runter schrauben.

 

Originale Verkleidungsaufhängungen entfernen und

am Rahmen verschleifen.

Wer zuviel wegnimmt, muss Kitten und Füllern, also nicht zu viel wegnehmen.

Als nächstes muss zum Lackieren, der Rahmen, die Schwinge und der Motor angeschliffen werden. Nicht unbedingt matt schleifen, aber zumindest überrall aufrauhen.

Man solte sich mind. eine Stunde Zeit nehmen, denn wenn man nicht gründlich schleift, fällt später die Farbe wieder runter.

Dann grob mit einem stark mit Nitro getränkten sauberen Fetzen, Schmutz und Schleifrückstände wegwischen.

Zum Schluss noch mit einem Nitro / Wassergemisch ordentlich abschwemmen, am Besten geht das mit einer Untertopf Pistole für den Kompressor.

Einmal noch mit reinen Nitro abblasen und sauber ist das Teil.

Eventl. kann man vor dem Schleifen noch mit einem Motorkaltreiniger und dann einem Hochdruckreiniger über das Bike gehen. Aber das sollte man sowieso vor jedem Umbaubeginn machen.

 

TAG 2

Der Zweite Tag hat etwas aufgehalten,

da einige blöde Arbeiten angefallen sind.

Um sich doppelte Arbeiten zu ersparen,

sollte man sich vorher bereits konkrete Vorstellungen

machen wie das Ding später aussehen soll

und welche Anbauteile drauf kommen.

 

In unserem Fall hab ich mir einfach überlegt,

welche Arbeiten nach dem Rahmen und Motor

Lackieren noch zu tun sind und habe diese

so weit wie möglich vorgezogen.

z.B. der neue Platz für den Ölkühler

Dieser braucht eine Aufhängung und

die Schläuche müssen anders verlegt werden,

da diese ja zu lange sind.

Zuerst mal brauchen wir eine Aufhängung für den

Kühler. Diese habe ich aus 3er ALU gebaut.

Dann beginnt die Schweissarbeit mit den Öl Schläuchen.

Vergaser werden nochmals abgebaut und die Schläuche

sauber verlegt.

 

Dazu musste ich das Wasserauslassen,

2 neue O Ringe bei den Wasseranschlüssen am

Motor geben.

 

Und den ganzen Motor los schrauben.

 

Dieses Verlegen der Ölleitungen

kostet wirklich Nerven.

Oder - wo sollen die Sturzpads verbaut werden,

falls welche draufkommen.

 

Einfach so viel wie möglich vorbereiten.

 

2 Stück 10er Löcher genau gleich gebort,

damit es nicht blöd ausschaut.

Die genauen Abstände werden mit

einer Schublehre abgenommen.

 

Und schon sind die Sturzpads montagefertig.

Weiters hab ich mir gleich mal überlegt,

wie ich das ganze Fahrwerk höher legen

kann so um 10 cm.

 

Ok, das kann ich später machen.

 

Da ich ja den Motor + Rahmen lackieren möchte

überlege ich mir schon jetzt welche Teile später

abgedeckt werden müssen oder baue

diese gleich ab.

 

Geschafft die Ölleitung sind verlegt,

das Kühlsystem wieder dicht und

der Motor wieder festgeschraubt.

Jetzt gehts an das Lackieren.

Motor und Rahmen werden mit einer

SATA Jet 90 Pistole und einem

2 K High Solid Lack lackiert.

Dieser Lack hält locker die Motor Temperatur aus,

und ist bei weitem Besser als eine Spraydose,

da er nicht gleich beim ersten Spritzer Benzin

oder Bremsflüssigkeit davon rinnt.

Zuerst fein annebeln und dann ordentlich

Material auftragen.

Der schwarze Motor und Rahmen gibt

den besten Kontrast für jede Effektlackierung später.

 

Auch verdeckt er super Stellen,

welche man nicht sehen soll.

Fertig !

 

TAG 3

Der Tag hat mit etwas nachlackieren und

Lackierpistole putzen begonnen.

 

Erster Eindruck: Die Lackierung ist super geworden !

Der 2K Schwarze Lack wurde von mir mit

30% Farbverdünnung gestreckt. (norm. 10%)

dadurch ist er besonders "matt" geworden.

Wirkt wie Pulverbeschichtet.

Und schon geht's weiter - Felgen vorbereiten.

Bremsscheiben Runter.

Laufrichtung der Scheiben anzeichnen

und Schrauben wieder reinschrauben.

Die Schrauben müssen später wieder

eingeklebt werden. (Schraubensicherung)

So, danach habe ich mir die Gabel vorgenommen.

Federn und Simmeringe sind in Ordnung.

Jedoch ist kein Öl mehr drinnen.

Die Gabel war schon so trocken, dass sogar

die Federn innen "trocken" waren.

Grosse Schraube uben oder die Imbus unten auf und dann auslaufen lassen und durchwaschen.

Die Rohre etwas pumpen, damit der ganze Dreck rausgeht.

Die Feder wieder einbauen.

Die genaue Ölmenge rein (max. 10ml mehr)

Öl kann man ein zähflüssiges nehmen, wenn man gern

eine härtere Gabel haben möchte.

Ich nehme da immer ein 10W 20 Gabelöl.

 

So, dann hab ich noch die defekte

O- Ring Dichtung (links) ausgetauscht.

Dann hab ich die Sturzpads raufgeschraubt,

welche ich am Vortag vorbereitet habe

und die Gabel wieder reingesteckt.

 

In die Gabel hab ich 0,5 Bar Druck eingefüllt

(siehe Ventile oben), mehr nicht sonst fliegen die

Simmeringe raus.

 

Man könnte beide Ventile oben auch fix verbinden,

dies wäre optimal, da immer so immer gleich

viel Druck pro Seite beim Einfedern vorhanden ist.

Als nächstet musste ich die Maske, welche montiert

wird, komplett zerreissen, weil diese, wie man am

Bild oben erkennen kann, viel zu tief nach hinten geht

und so nicht an die Gabel angelegt werden kann.

Wenn die Maske von der Gabel wegsteht sieht das

ziemlich uncool aus.

Diese 2 Stunden lohnen sich.

Die Lampen soweit wie möglich kürzen,

aber Achtung auf die Thermik. Die Lampen sollten nicht

zu heiss werden.

Dann mit einem Silikon Kleber großzügig

einkleben, dieser sollte min. 180 C aushalten.

 

Nach 3 Stunden Austrockung in der Sonne kann man schon

weiter arbeiten.

Auf schnell eine Halterung gebaut

und einmal probemontiert.

Der Kotflügel dient zur Orientierung.

 

Auf den Federweg muß geachtet werden - jedoch

NICHT zu hoch montieren.

Das würde das Gesamtbild zerstören.

Die Maske sollte so nah wie möglich an die Gabel,

jedoch sollte man den Licht Winkel beachten,

sonst wird nicht die Strasse ausgeleuchtet sondern

der Himmel.

Ja, auch hier werden wieder das Fahrwerk höherlegen,

und die Federeigenschaften komplett verändern.

 

Harry macht sich dazu schon gedanken.

Dieser Winkel wäre doch nicht schlecht!

So den komischen Heckrahmen, hab ich

noch abgeschnitten und die Lenker Armaturen auch

zur Ansicht drauf geschraubt.

 

Den Kotflügel habe ich zur Jürgen rüber gegeben,

weil er 1cm schmäler gemacht werden muss.

Vor dem Nachhausegehen, hab ich mir noch

schnell alle nötigen Kabeln für vorne rausgesucht

und verlängert. (Licht, Fernlicht, Standlicht,

Blinker rechts, Blinker links)

 

Es werden nur diese Kabeln in einem vorgelegt.

Der Restbleibt unter dem Tank versteckt.

 

Ach ja !!! - Was es noch zum Sagen gibt !!!

 

 

Der Lack ist heute angekommen !

 

 

Tag 4

Als erstes hab ich gleich mal die

Halterung für das Zündschloss gemacht.

 

Es soll seitlich unter den Rahmen kommen.

Gemacht wird die Halterung aus einem

hartem 3mm Alu,

welches Pulverbeschichtet ist.

 

Noch etwas schwarzer matt Lack aus der Dose

und schon ist das Teil fertig montiert.

Danach hab ich mich über den Kabelsalat her gemacht.

Den Sicherungskasten und die Hupe verbaut.

 

Und Kabel welche vor zur Maske laufen hab ich in einem

schwarzen Schutzschlauch versteckt.

Fredl kam, sah und wir bauten

schon zum dritten mal

eine neue Aufhängung für die Maske.

Jo, mir is wurscht.

Fredl hat noch eine Schablone für die

Abdeckung der Maske gemacht

und ich habe die Rückseite der Maske

schwarz lackiert und die Elektrik angeschlossen.

Um so genauer die Schablone aus Karton, desto

besser ist später die Abdeckung.

 

Die Abdeckung haben wir aus einem 2mm Alu

gemacht, dies kann man noch etwas mit der Hand

biegen.

Schwarz gemacht, angeschraubt und fertig.

Zum Schluss haben wir noch die weiteren

Arbeitsschritte besprochen.

 

Tag 5

Erstmal die Felgen lackieren

Bremsscheiben runter und

Felgen reinigen und entfetten.

Dann ordentlich anschleifen damit sich der Lack

mit der Felge verbinden kann.

Die Lager abdecken !

Spritzpistole vorbereiten und reinigen.

...alles abdecken

damit es nicht angenebelt wird.

 

Los geht's mit dem lackieren.

Damit sowenig wie möglich Staub in den Lack kommt

einfach die Felgen auf 60 bis 70 C erhitzen.

Wenn der Basis Lack trocken ist

kommt noch der Klarlack drauf.

Und dann an abtrocknen lassen.

 

Man muss dabei achten, ob auch überrall genug

Material aufgetragen wurde.

In der Trocknungszeit

hab ich mal die Bremsschläuche vorne montiert.

Fredl hat in der Zeit Halterungen für die

Blinker gebaut..

Nachdem die Halterungen auch

schwarz matt lackiert wurden

werden gleich noch die Kabel angelötet.

 

Dann haben wir die Vergaser draufgemacht

und einige Zeit mit dem ordentlichen

verlegen der Seilzüge und Kabeln verbraucht.

 

Ein paar Stunden später hat Christoph die

Felgen zur Montage bekommen und ohne

den Lack zu zerkratzen den Gummi montiert.

Bremsschrauben wieder draufgeschraubt

Ruckdämpfer einsetzen und auch das

Kettenrad rauf.

 

Jetzt können die Felgen wieder eingebaut werden.

 

Tag 6

Heute ist der Heckrahmen dran !

Zuerst haben wir den alten Rahmen

abgeschnitten, das Heck aufgelegt und mit

einem Flacheisen einfach in die richtige Höhe

gebracht.

 

Als erstes haben wir mal den Bügel

für die Sitzfläche angeschweisst.

Im Moment wird alles nur leicht angepunktet um es

später wieder wegnehmen zu können.

In diesen 5mm Flacheisenbügel haben wir gleich mal

8mm Gewinde für die Heckschrauben reingeschnitten.

Das Flacheisen wurde gebogen damit das Heck

voll aufliegt.

 

Fredl meint das Heck ist zu steil,

dem kann ich aber nicht zustimmen :-)

Als nächstes haben wir die Stabilisierung von Unten

angepasst und ein zweites Flacheisen, etwas

weiter hinten.

Somit liegt nun die Fahrer Sitzfläche gut auf und ist

3mal angeschraubt.

 

Jetzt hält das Heck schon alleine.

Aus den Sitzpolstern müssen

noch die Schraubenköpfe ausgebort

werden.

 

Zwischendurch habt Jürgen mit der Kappsäge

den Kotflügelauseinandergeschnitten, da

dieser für diese Gabel zu breit ist.

Ich habe das Heck zerlegt.

Licht, Kennzeichenhalterung und Heckabdeckung

abgeschraubt um den letzten Bügel für

den Sozius zu bauen.

Dazu haben wir zwei harte Eisen Bügel genommen

und diese mit einem Rundrohr auf Gehrung geschnitten.

Dann in den Schraubstock und

einmal angepunktet.

 

Dabei den richtigen Winkel zu finden ist gar nicht so

leicht.

Da die beiden Stücke später nach oben

breiter werden sollen.

Eine ziemliche Spielerei bis das passt.

 

Als Verbindung auf den Stützrahmen unten

haben wir 2 12er Schrauben mit Härte 10.

Diese mussten auch noch in den richtigen

Winkel gebogen werden.

Später muss diese Verbindung komplett

durchgeschweisst werden,

da hier das Gewicht voll aufdrückt.

Zum Schluss haben wir noch einen Bügel

für die Soziusauflage angeschweisst.

Somit ist das Heck nun 5 mal angeschraubt

liegt voll auf und ist bombenfest.

 

Tag 7

Nachdem das Plastik wieder verschmolzen wurde,

hab ich es glatt geschliffen und dann

die kleinen Löcher noch gekittet.

Auf den Kotflügel muss später noch ein

Plastic Primer aufgetragen werden und

dann muss er gefüllert werden.

Jetzt aber noch nicht, weil wir zuerstmal eine

Aufhängung basteln müssen.

 

Und diese schaut im Groben einmal so aus.

Gemacht aus einer 2mm Aluplatte.

Ein 3mm Material wäre zwar noch stabiler

gewesen.

Jedoch kann man dieses nicht mehr schön bearbeiten.

Dann hab ich mal wieder die Maske runter genommen.

Diese gehört für das Lackieren auch vorbereitet.

Zuerst einmal grob mit einem 320iger vorschleifen

um die Lackierfehler des Vorgängers rauszubringen.

 

Dann nass mit einem 600er nachschleifen.

Wenn die Maske wieder trocken ist

alles sauber abkleben.

Fredl hat sich noch etwas mit dem Heck gespielt.

 

Dann hab ich noch den Tank wieder abgebaut.

und alles mit nassen Fetzen abgedeckt.

 

Und den Heckrahmen fertig geschweisst.

 

 

Tag 8

Ich habe begonnen die Lackteile

einmal grob abzuschleifen.

Inzwischen hat Fredl sich um die Halterung für den

Kotflügel gekümmert.

Und 3 Stunden später schaut der Teil so fertig aus.

Gemacht aus 2mm Blech.

Der Vorteil durch die Anpassung ans Material ist,

dass man später den Kotflügel so biegen kann

wie man will. Man muss ja nur das Blech biegen.

Zum Schluss hab ich noch eine Ausnehmung auf dem

vorderen Flacheisen gemacht. Damit man den Tank

später besser abnehmen kann.

 

Tag 9

Erstmal hat Jürgen die Teile gefüllert.

Fertig gefüllert, trocknen die Teile in der

Sonne

Da hab ich mich um den Tacho gekümmert.

 

Als der Tacho montiert war, hab ich noch ein

Fach für die Batterie eingeschweisst.

Das 185Amp hilft da sehr !

Dann hab ich mich noch etwas mit der

Verkabelung des Tachos gespielt.

Bevor ich Schluss gemacht habe,

ist noch alles fürs Lackieren vorbereitet worden.

Zuerst musste ich aber noch die gefüllterten

Teile nass fein Schleifen.

Bei 34 C im Schatten sind die Teile gut getrocknet.

 

Tag 10

 

Bilder kommen noch...

 

Und so sieht das Ergebnis aus

 

 

Zusammenfassung und Daten

Umbauzeit: ein paar Tage...

Besitzer: Armin

Umgebaut haben: Armin, Fredl, Jürgen, Harry,

Umbauten: LSL Streetfighter Lenker, Gabelbrücke, Maske inkl. doppel Scheinwerfer, Blinker vorne und hinten, Streetfighterheck inkl. Rücklich, Heckunterverkleidung und Kennzeichenhalter, Tacho Koso RX1N, Heckrahmen umgescheisst, Stahlflex Bremsleitungen vorne und hinten, 160iger Hinterreifen, 120ig Vorderreifen, Vergaseroptimierung, Sitzbank, Heck Auspuff Eigenbau,

Lackierung: Armin

 

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